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One Billion Rising Angermünde und REWE: Spendenübergabe an das Frauenhaus Schwedt

Spendenübergabe an das Frauenhaus Schwedt

One Billion Rising und REWE sammeln 1.000 Euro

Angermünde, 27. März 2026

Im Rahmen der diesjährigen Aktion One Billion Rising Angermünde 2026 wurde am Freitag, den 27. März 2026, am REWE-Standort in Angermünde eine Spende in Höhe von 1.000 Euro zugunsten des Frauenhauses Schwedt/Oder übergeben.

Die Spendensumme setzt sich aus den Einnahmen der Tanzaktion am 14. Februar 2026 sowie aus einer zusätzlichen Pfandbon-Spendenaktion des REWE-Marktes Angermünde zusammen. Die jährliche Veranstaltung ist Teil der weltweiten Kampagne „One Billion Rising“, die ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Kindern setzt und in Angermünde seit über einem Jahrzehnt von einer engagierten Initiative organisiert wird.

Bei der Spendenübergabe waren Vertreterinnen und Unterstützerinnen des Projekts anwesend, darunter die Initiative One Billion Rising Angermünde, Projektleiterin Christina Greßmann, Musikschulleiterin und Schirmherrin Dorothea Janowski, Vertreterinnen der Frauenhäuser Schwedt und Eberswalde, REWE-Standortleiterin Doreen Rösler sowie Sabine Rathke, Standortleitung des EJF für Schwedt und Eberswalde.

Die Spende kommt direkt den Frauen und Kindern im Frauenhaus zugute. Sie wird für dringend benötigte Alltagsgegenstände, Kleidung und Verpflegung verwendet und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Arbeit des Frauenhauses.

Das Frauenhaus Schwedt, in Trägerschaft des EJF (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk), verfügt über 12 Plätze. Frauen, die von häuslicher Gewalt bedroht oder betroffen sind, erhalten dort Schutz, Unterkunft und umfassende Beratung – auch für ihre Kinder.

Das Angebot richtet sich an alle gewaltbetroffenen Frauen, unabhängig von Alter, Herkunft, Lebenssituation, sexueller Identität oder Staatsangehörigkeit. Auch Frauen mit Behinderungen finden Unterstützung. Frauen können ihre Kinder mitbringen und finden einen sicheren Ort, frei von Gewalt.

Die Organisatorinnen wissen um die Bedeutung dieser Unterstützung und danken allen Beteiligten sowie Spenderinnen und Spendern, die diese Hilfe möglich gemacht haben.