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Strahlende Gesichter bei Übergabe der Agenda Diplome

Viele strahlende Gesichter bei Übergabe der Agenda Diplome

Bürgermeister lädt alle Kinder ins Strandbad

In den Sommerferien Neues entdecken, in Unternehmen schnuppern und die eigene Stadt mit der sie umgebenden Natur noch besser kennenlernen – das sind die Ziele des Agenda-Diploms. Auch in diesem Jahr konnten die Stadt Angermünde und die Volkssolidarität das besondere Ferien-Angebot für alle Grundschulkinder trotz aller Umstände umsetzen. Am 11. September erhielten alle Kinder, die drei Veranstaltungen besucht und ihre Stempelarte eingereicht hatten, von Bürgermeister Frederik Bewer ihr Agenda-Diplom.

Zur Verleihung lud die Stadt Angermünde alle Kinder mit ihren Familien ins Strandbad Wolletzsee, wo bei bestem Wetter 41 Diplome vergeben wurden. Frederik Bewer nutzte bei der Übergabe die Gelegenheit, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, was sie im Rahmen des Agenda-Diploms erlebt haben und welches Angebot ihnen am besten gefallen hat. Danach gab es dann noch eine kleine Überraschung: Die E.DIS, selbst mit einer Agenda-Veranstaltung dabei, spendierte allen kleinen Gästen ein Eis und machte die schöne Verleihung rund.

Die Grundschulkinder konnten in diesem Jahr aus insgesamt 38 verschiedenen Angeboten wählen, von denen viele sogar mehrmals durchgeführt wurden, damit noch mehr Kinder teilnehmen konnten. Insgesamt haben es 25 Veranstalter geschafft, um die 60 Veranstaltungen mit rund 450 verfügbaren Plätzen anzubieten. Ob auf Schatzsuche im Stadtarchiv, ein Tag im AWO-Seniorenzentrum, mit dem Uhu Thor auf Wanderschaft, mit dem Bürgermeister auf Erkundung im Rathaus oder auf Entdeckungstour am Peetzigsee – für alle Schülerinnen und Schüler war etwas dabei.

„Besonderer Dank gebührt den Unternehmen und Vereinen, die in diesem Jahr wieder Veranstaltung anbieten und Kinder zu sich einladen konnten. Es gab einige Absagen, da es gerade für Firmen nicht einfach war, die Hygienebestimmungen einzuhalten.“ So Bürgermeister Frederik Bewer. „Dafür haben wir volles Verständnis und hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder einfacher wird.“

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