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Steinhöfel

Der Ortsteil Steinhöfel liegt im Nordwesten der Stadt Angermünde und ist eigebunden in die seenreiche Endmöränenlandschaft des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin. Mit seinen ungefähr 171 Einwohnern, die sich auf den Ort Steinhöfel und den angegliederten Nebengemeinden Friedrichsfelde, Luisenthal und Neuhaus verteilen, ist der Ort einer der kleinsten aber auch idyllischsten im Ortsteilverbund der Stadt Angermünde.

Inmitten der vorwiegend durch Wald und Wiese geprägten Landschaft, findet man diverse Badeseen, bspw. der Laagensee, der Kiehnsee, der Warnitzsee und der Schönebergsee.

Das Straßenangerdorf bekam seinen Namen vermutlich, da es auf einem steinreichen Hügel gründete. Es wurde die Besiedlung dieser Region bereits um 3000 bis 1900 v.u.Z. nachgewiesen. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1306. Nach seiner Gründung war das Dorf immer wieder von kriegerischen Auseinandersetzungen und wechselnden Besitzverhältnissen der Adelsfamilien geprägt, durch Belehungen und Enteignungen veränderte sich die Dorfstruktur immer wieder.

Der urspürglich zum Gut der Familie von Redern zu Görlsdorf gehörende Gemeindeteil Neuhaus zählt z.B. erst seit 1957 zum Ortsteil Steinhöfel. Das schon immer von Forstwirtschaft geprägte Areal, war einst Sitz der Oberförsterei und der privat geführten Jagdschule der Region, schon seit Anbeginn der Zeit ist der malerisch im Wald gelegene Gemeindeteil, tief mit der Natur, der Jagdkultur und der forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung verbunden.

Zwischen dem Hauptort Steinhöfel und der Waldsiedlung Neuhaus liegt, der wie ein großes Gutsgelände wirkende Gemeindeteil Friedrichsfelde. Das hauptsächlich von der Lehrschäferei Kath eingenommene Areal mit seinen vorwiegend altertümlichen Haupt- und Nebengelass lässt einen umgeben von saftigen Schafweiden umgeben von weiten Feldern und dichten Wäldern, in eine andere Welt eintauchen.

 

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