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Kinder- & Jugendbeirat

Kinder- und Jugendbeirat

Kinder und Jugendliche haben in der Angermünder Stadtpolitik und Verwaltung nun ein eigenes Vertretungsorgan – mit der konstituierenden Sitzung am 11. November 2019 nimmt der erste Angermünder Kinder- und Jugendbeirat seine Arbeit auf. Insgesamt besteht der Beirat momentan aus neun Angermünder Jugendlichen. Diese wurden in der Stadtverordnetenversammlung am 23. Oktober 2019 berufen.

Sie haben die Möglichkeit, sich aktiv in die Stadtpolitik einzubringen. 

Mit der Berufung eines eigenen Beirates für alle jungen Menschen in Angermünde nimmt die Stadt nicht nur ihre Verpflichtung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wahr, die im Juni 2018 in der Kommunalverfassung verankert wurde. Für die Stadtverwaltung und die Stadtpolitik ist es auch eine wichtige Chance, Zugang zu den Kindern und Jugendlichen zu bekommen und durch konkrete Einbeziehung auf sie und ihre Bedürfnisse einzugehen.

 

Ansprechpartnerin in der Stadtverwaltung Angermünde:

Frau Kristin Hilges
Tel.: 03331-260092
k.hilges@angermuende.de

Häufige Fragen:

Was ist das überhaupt – ein Kinder- und Jugendbeirat?

Der Jugendbeirat ist ein Gremium der Stadtpolitik, mit dem die Interessen der Kinder- und Jugendlichen der Stadt vertreten werden sollen. Dieses überparteiliche Gremium kann das politische Leben der Stadt mitgestalten und durch den Kontakt zum Bürgermeister, zur Stadtverodnetenversammlung und zu Verwaltungsmitarbeitern seine Meinungen und Wünsche kommunizieren und zur Diskussion stellen.

Er setzt sich zusammen aus mindestens 5 und höchstens 9 Mitgliedern. Diesen wird die Möglichkeit gegeben, im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung mit zu diskutieren, für die Belange der Kinder- und Jugendlichen einzutreten und zu den Auswirkungen von Beschlüssen und Maßnahmen Stellung zu nehmen.

Wie sieht die Arbeit eines Jugendbeirats aus?

Der Kinder- und Jugendbeirat soll das Sprachrohr seiner Generation sein, er trägt die Interessen und Belange in die Stadtverwaltung. Er zeigt Sichtweisen, Bedarfe und Tendenzen auf, die die Grundlage für politische Entscheidungen bilden können.

Durch das demokratische Mitwirken an kinder- und jugendrelevanten Themen, wird die kommunale Entwicklung nachhaltig geprägt. Darüber hinaus soll er eine Anlaufstelle für politisch interessierte Kinder- und Jugendliche darstellen und durch Anregungen, Empfehlungen und Stellungnahmen die regionale Politik maßgeblich beeinflussen.

Ziel ist es neue Perspektiven zu eröffnen und die Stadt lebenswerter zu gestalten. Außerdem fördert er durch aktive Mitarbeit an Projekten die Jugendaktivität und kann auch eigene Projekte anstoßen. Dabei kann der Beirat eigene Projekte, Agenden, Workshops, Werkstätten, Slogans ins Leben rufen, um sich zu organisieren, Themen zu bearbeiten und eine Plattform dafür zu schaffen. 

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