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Brandenburgisches Staatsorchester macht Halt in Angermünde

Das mittlerweile 5. Schulkonzert für Angermünder Grundschüler erzählte von Feen und Geistern

Über 300 Schülerinnen und Schüler aus den drei Angermünder Grundschulen erlebten am 24. Januar ein ganz besonderes Konzert: Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt war wieder zu Besuch mit ihrem Schulkonzert. Gespielt wurde Musik zu Felix Mendelsohn „Ein Sommernachtstraum“ op. 61, wobei nicht nur das Sinfonieorchester erklang. Der Geist „Puck“ persönlich, gespielt von Musikpädagogin Anne Kathrin Meier, führte durch die Geschichte und inszenierte Teile des Stücks.

Die Aufregung war groß bei den kleinen Konzertgästen, als das Orchester und der Dirigent Steffen Tast die Bühne in der Altstadthalle betraten. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Frederik Bewer ging es auch schon los und die Kinder konnten sich durch die Musik des Orchesters, durch Videoprojektionen mit Schauspielsequenzen und durch die Erzählungen und Schauspielkünste des lustigen Geistes Puck in den Zauberwald begeben. Dort lernten sie das Elfen-Königspaar Oberon und Titania kennen, dessen Ehestreit ein ziemliches Verwirr-Spiel auslöste.

Das Brandenburgische Staatsorchester spielte an diesem Tag zwei Konzerte in der Altstadthalle. Die erste Vorstellung war für die Kinder der ersten und zweiten Klasse der Gustav-Bruhn-Schule und die zweite für die Schülerinnen und Schüler der Puschkinschule und der Freien Schule. Durch finanzielle und organisatorische Unterstützung der Stadt Angermünde ist es zum mittlerweile fünften Mal gelungen, dieses hochkarätige Sinfonieorchester mit ihrem liebevollen Schulprogramm als Gastspiel nach Angermünde zu holen.

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